Mit FÖRCH kraftvoll zupacken
Die neuen Thermo-Arbeitshandschuhe
18.11.2009
Wertvolles Arbeitsmaterial schützt und pflegt ein Handwerker besonders gut. Dies sollte insbesondere für Werkzeuge gelten, die in jeder Sparte und sämtlichen Betrieben bei allen Arbeiten unersetzlich sind: Die Hände. Unzureichend geschützt verlieren sie in der kalten Jahreszeit schnell das Gefühl und werden so für Präzisionsarbeiten unbrauchbar. Weitere Folgen sind trockene und rissige Haut, die sich schon bei geringer Belastung empfänglich für Verletzungen zeigt. FÖRCH empfiehlt als optimale Gegenmaßnahme die nach DIN EN 511 geprüften Thermo-Arbeitshandschuhe, die schon beim Hineinschlüpfen ein wohliges Wärmegefühl bereiten, das auch über Stunden anhält. Hierfür sorgt ein dichtes Acrylfaser- Schlingengewebe in Verbindung mit einem nahtlosen Futter, das effektiv schmerzhafte Scheuerstellen verhindert und den Tragekomfort erhöht.
Da niedrige Temperaturen häufig mit Feuchtigkeit einhergehen, hat der Hersteller die Arbeitsfläche der Handschuhe mit wasserdichtem Naturlatex beschichtet, so dass die Hände bei allen Arbeiten trocken bleiben. Damit auch von innen nichts auskühlen kann, ist der Handschuhrücken als offenes, atmungsaktives Gewebe ausgebildet und reduziert so die Schweißbildung.
FÖRCH hat sich jedoch nicht um den thermischen Schutz Gedanken gemacht. Geprüft auf mechanische Sicherheit nach DIN EN 388 und Europäischer Handschuhnorm, packen die Latex-Arbeitshandschuhe auch in Härtesituationen unbeeindruckt zu. Der elastische Strickbund etwa garantiert auch bei kräfteintensiven Arbeiten den Halt der Handschuhe, während die griffige Naturlatex-Beschichtung den optimalen Kraftschluss zu Werkzeug und Material gewährleistet. Auftretenden Belastungen zeigt sich der Handschutz dabei optimal gewachsen: Egal ob auf dem Bau, im Transportgewerbe oder in der Kfz-Werkstatt ... Verfügbar sind die Handschuhe in den Größen 9 bis 11, jeweils als Sechserpaare.